Masterfeier 2018

Freitag, den 16.11.2018 um 18 Uhr. Ort: in der Aula der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin

Hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer diesjährigen Masterfeier am Freitag, den 16.11.2018 um 18 Uhr in die KHSB einladen (s. Einladung im Anhang). Den Fachvortrag wird in diesem Jahr Dr. Johanna Offe, Ärzte der Welt, zum Thema "Recht auf Zugang zur Gesundheitsversorgung in Deutschland" halten.

Wir freuen uns, wenn wir Sie als Masterabsolvent_innen mit Ihren Angehörigen, Freund_innen und Bekannten, aber auch als institutionelle Träger und Lehrbeauftragte und natürlich auch als Interessierte, ehemalige und zukünftige Masterabsolvent_innen zur Feier und einem anschließenden kleinen Imbiss begrüßen dürfen.

Ihre Anmeldung erbitten wir spätestens bis zum 12. November 2018 an:

Margit Wagner, Koordinatorin Tel. +49 30 50 10 10 47, E-Mail: info@MRMA-Berlin.de

Einladung und Programm Masterfeier MRMA 2018 (PDF)

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Masterfeier 2017

Freitag, den 24.11.2017 um 18 Uhr Ort: Alice-Salomon-Hochschule Berlin (Raum 226), Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin

Prof. Dr. Uwe Bettig (Rektor des ASH) wird einen Vortrag zum Thema "Menschenrechte und Menschenrechtsverletzungen in der Pflege" halten und Lydia Malmedie wird über das Thema "„Schule ist voll schwul!“ Von homo- & transphobem Mobbing bis zum Feiern von Vielfalt in Bildungseinrichtungen" referieren.

Wir freuen uns, wenn wir Sie als Masterabsolvent_innen mit Ihren Angehörigen, Freund_innen und Bekannten, aber auch als institutionelle Träger und Lehrbeauftragte und natürlich auch als Interessierte, ehemalige und zukünftige Masterabsolvent_innen zur Feier und einem anschließenden kleinen Imbiss begrüßen dürfen.

Ihre Anmeldung erbitten wir spätestens bis zum 10. November 2017 an:

Margit Wagner, Koordinatorin
Tel. +49 30 50 10 10 47, E-Mail: info@MRMA-Berlin.de

Einladung und Programm Masterfeier 2017 (PDF)

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Projektpräsentationswoche 2017

Von Montag, den 20.11.2017 bis Freitag, den 24.11.2017 stellen die derzeitig Studierenden (MSW 9) ihre Projektarbeiten in der Alice-Salomon-Hochschule Berlin vor.

Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Rückfragen bitte an: info@mrma-berlin.de

Ablaufplan Projektpräsentationswoche 2017 (PDF)

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Einladung zur Paneldiskussion "Activist Research for Human Rights: Four Case Studies on the State of Democracy in Turkey" am 26. Januar 2017

Zeit: 17:00 – 20:00 Uhr

Ort: Alice Salomon Hochschule Berlin, Audimax

Sprache: Englisch

Angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Türkei widmet sich die Veranstaltung aus wissenschaftlicher Perspektive der Frage, wie die politische Konstellation und der Ausnahmezustand sich auf die demokratischen Grundrechte verschiedener Bevölkerungsgruppen auswirken. Anhand von Fallbeispielen wird insbesondere auch auf die Formierung von widerständigen Praktiken auf zivilgesellschaftlicher und politischer Ebene eingegangen. Details zu den Referent*innen und den jeweiligen Vortragsthemen sind im Anhang zu finden. Die Veranstaltung wird von der ASH Berlin in Kooperation mit dem Bildungswerk der Heinrich Böll Stiftung sowie den weiterbildenden Masterstudiengängen „MA Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession (MRMA)“ und „MA Social Work as a Human Rights Profession (SWHR)“ organisiert.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Flyer zur Paneldiskussion (PDF)

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Symposium anlässlich des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi zum Thema: Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession

Mittwoch, den 25.05.2016 ab 14 Uhr

Ort: Audimax der Alice-Salomon-Hochschule, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin

Wir würden uns freuen, Sie anlässlich des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi zu unserem Symposium begrüßen zu dürfen.

Das Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Da das Symposium als Überraschungsfeier geplant ist, bitten wir Sie um Diskretion.

Anmeldungen unter info@mrma-berlin.de bis zum 13.05.2016 werden erbeten.

Symposium Flyer (PDF)

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Tagungshinweise, Kongresse und Einzelvorträge

DGSA Jahrestagung 2017 - Soziale Arbeit und Menschenrechte

Von Freitag, den 28.04.2017 bis Samstag, den 29.04.2017 findet in der Alice-Salomon-Hochschule Berlin die Jahrestagung der DGSA mit dem Thema: Soziale Arbeit und Menschenrechte statt.

Beginn: 11 Uhr

Ort: Alice-Salomon-Hochschule Berlin, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin

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Deutsches Institut für Menschenrechte lädt ein:

Alter und Armut

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Arm, aber nicht rechtlos! Menschenrechte und Armut in Deutschland"

Am Mittwoch, den 02.12.2015 von 18.30-20.30 Uhr im Hotel Dietrich-Bonhoeffer-Haus. Der Eintritt ist frei.

Debatte Alter und Armut (PDF)

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Studie "macht.ch - Geld und Macht in der Schweiz"

Am 24. November 2015 erscheint die Studie „macht.ch – Geld und Macht in der Schweiz“ (Rotpunktverlag, Zürich 2015, 512 S., Fr. 39.-), von Prof. Dr. Mäder u. a. An vier Veranstaltungen wird die Studie vorgestellt:

Am Dienstag, 24. November 2015 von 10.15-11.00 an einer Medienkonferenz an der Universität Basel (Petersplatz 1, im Regenzzimmer im 1. Stock).

Am Dienstag, 24. November 2015 von 19.00-21.00 an einer öffentlichen Vernissage im Basler Literaturhaus (Barfüssergasse 3) - im Gespräch mit Kathrin Amacker (Konzernleitung SBB) und der Moderatorin Linda Muscheidt (Radio X). Tickets über: Tel. 0900 441 441, online: Ticketino.com oder Buchhandlung Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel, Fr. 17.-/12.-.

Am Mittwoch, 25. November 2015 von 12.15-13.45 im Hörsaal 102 der Universität Basel (Petersplatz 1) – für Studierende und weitere Interessierte.

Am Montag, 30. November 2015 von 19.30-21.00 an einer öffentlichen Vernissage im Zürcher Volkshaus (Stauffacherstrasse 60), moderiert von Philipp Loser (Tages-Anzeiger) – ohne Anmeldung.

An den Veranstaltungen sind auch einzelne der in der Studie interviewten Persönlichkeiten anwesend. Wir freuen uns, wenn Sie sich für die Studie interessieren.

Geld und Macht. Buch und Vernissage (PDF)

Geld und Macht. Inhaltsverzeichnis (PDF)

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Veranstaltungsarchiv

Masterfeier 2016

Freitag, den 18.11.2016 um 18 Uhr Ort: Evangelische Hochschule Berlin (Raum F 114), Teltower Damm 118-122, 14167 Berlin

Frau Prof. Dr. Juliane Karakayali (EHB) wird einen Gastvortrag halten zum Thema: „Verhandlungen um Zugehörigkeit im Klassenraum“

Wir freuen uns, wenn wir Sie als MasterabsolventInnen mit Ihren Angehörigen, FreundInnen und Bekannten, aber auch als institutionelle Träger und Lehrbeauftragte und natürlich auch als Interessierte, ehemalige und zukünftige MasterabsolventInnen zu dieser Feier und einem anschließenden kleinen Imbiss begrüßen dürfen.

Ihre Anmeldung erbitten wir spätestens bis zum 4. November 2016 an:

Margit Wagner, Koordinatorin
Tel. +49 30 50 10 10 47, E-Mail: info@MRMA-Berlin.de

Einladung Masterfeier 2016 (PDF)

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2015

Masterfeier 2015

Freitag, den 27. November 2015 um 18 Uhr
Ort: Alice-Salomon-Hochschule Berlin (Raum 127), Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin

Frau Prof. Dr. Swantje Köbsell (ASH, Professur zu Disability Studies) wird einen Gastvortrag halten zum Thema: „Von der Besonderung zur Menschenrechtsperspektive - gesellschaftliche Diskurse über Behinderung im Wandel (?)“

Wir freuen uns, wenn wir Sie als MasterabsolventInnen mit Ihren Angehörigen, FreundInnen und Bekannten, aber auch als institutionelle Träger und Lehrbeauftragte und natürlich auch als Interessierte, ehemalige und zukünftige MasterabsolventInnen zu dieser Feier und einem anschließenden kleinen Imbiss begrüßen dürfen.

Ihre Anmeldung erbitten wir spätestens bis zum 24. November 2015 an:

Margit Wagner, Koordinatorin
Tel. +49 30 50 10 10 47, E-Mail: info@MRMA-Berlin.de

Einladung Masterfeier 2015 (PDF)

Einladung zur Menschenrechtsakademie des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Am Montag, den 31.08. bis Freitag, den 04.09.2015 auf der Burg Liebenzell in Bad Liebenzell

Seit 2004 veranstaltet das Deutsche Institut für Menschenrechte einmal im Jahr die Akademie "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz". In diesem Jahr findet die Menschenrechtsakademie als Kooperationsveranstaltung mit dem Internationalen Forum Burg Liebenzell e. V., in Baden-Württemberg, statt. Die Menschenrechtsakademie ist ein offenes Bildungsangebot für alle an Menschenrechtsfragen Interessierten und in der Menschenrechtsarbeit engagierten Einzelpersonen und Organisationen.

Ausgehend vom internationalen Menschenrechtschutzsystem der Vereinten Nationen sowie den regionalen Schutzmechanismen in Europa werden Fragestellungen mit Blick auf die Umsetzung internationaler Konventionen in nationale Politik diskutiert. Die Menschenrechtsakademie behandelt zudem rechtspolitische sowie rechtsethische und rechtsphilosophische Grundlagen.

Ziel ist es, die Teilnehmenden mit Materialien, Dokumenten und Instrumenten des Menschenrechtschutzes vertraut zu machen und sie darin zu unterstützen, mit und für die Menschenrechte zu arbeiten. Neben Vorträgen, Gruppen- und Textarbeiten werden auch kreative und erfahrungsorientierte Methoden der Menschenrechtsbildung genutzt sowie Ressourcen der Menschenrechtsarbeit vorgestellt. Außerdem wird während der diesjährigen Menschenrechtakademie eine Exkursion zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nach Straßburg stattfinden.

Leitung: Gertrud Gandenberger, Internationales Forum Burg Liebenzell Mareike Niendorf, Deutsches Institut für Menschenrechte

Programm Menschenrechtsakademie 2015 (PDF)

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Tag der offenen Tür der ASH

Am Freitag, den 19. Juni 2015, können Sie im Rahmen des Tages der offenen Tür der Alice Salomon Hochschule Berlin unseren Informationsstand vom MRMA „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ besuchen.
Zeit: von 10 Uhr bis 16 Uhr
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und Fragen zu stellen.

Die Alice-Salomon-Hochschule befindet sich am Alice-Salomon-Platz 5 in 12627 Berlin (U 5 Station Hellersdorf).

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2013

Masterfeier 2013

Freitag, den 22. November 2013 um 18 Uhr
Ort: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin - Karlshorst
Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin
Aula

PROGRAMM

Grußworte von VertreterInnen der Alice Salomon Hochschule, der Evangelischen Hochschule Berlin und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin

Vortrag: Prof. Dr. Maria do Mar Castro Varela: "Menschenrechte als Kritik - Kritik an den Menschenrechten"

Vorstellung der AbsolventInnen: Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi und Prof. Dr. Nivedita Prasad

Übergabe der Masterurkunden

Wir freuen uns, wenn wir Sie als MasterabsolventInnen mit Ihren Angehörigen, FreundInnen und Bekannten, aber auch als institutionelle Träger und Lehrbeauftragte und natürlich auch als ehemalige und zukünftige MasterabsolventInnen zu dieser Feier und einem anschließenden kleinen Imbiss begrüßen dürfen.

Ihre Anmeldung erbitten wir spätestens bis zum 08. November 2013 an das Zentrum für postgraduale Studien Sozialer Arbeit, Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin, Tel. +49 30 50 10 10 47, E-Mail: info@zpsa.de

Freies Seminar „Eine bio-psycho-sozio-kulturelle Theorie menschlicher Bedürfnisse“ mit Prof. emer. Werner Obrecht

am Samstag und Sonntag, dem 29. und 30. Juni 2013 in Berlin

Prof. emer. Werner Obrecht, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Soziale Arbeit

Beschreibung, Programm, Kosten etc. (PDF)

Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 15. April 2013 per Mail im ZPSA Büro an.

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2012

Masterfeier 2012

Freitag, den 16. November 2012 um 18 Uhr
Ort: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin - Karlshorst
Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin
Aula

Programm (PDF)

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2011

Masterfeier 2011

Freitag, den 25. November 2011 um 18 Uhr
Ort: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin - Karlshorst
Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin
Aula

Programm (PDF)

Einladung: Bericht über die Präsentation des Schattenberichts der WSK Allianz

Freitag, den 24.06.2011 um 19.30 Uhr
Deutsches Institut für Menschenrechte:
Zimmerstraße 26/27
10969 BerlinGroßer Konferenzraum EG
Aufgang D

Einige Studierende des ZPSA waren vor drei Wochen in Genf, um den Schattenbericht der WSK Allianz zu präsentieren bzw. dem sog. Constructive Dialogue zwischen der Deutschen Regierung und dem UN Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte beizuwohnen. Inzwischen sind auch die abschließenden Bemerkungen des Ausschusses - in Englisch – publiziert (Dokument.Nr.: E/C.12/DEU/CO/5).

Die Studierenden, die in Genf waren, haben sich bereit erklärt, hierüber am Freitag, den 24.06.2011 um 19.30 Uhr in den Räumen des Deutschen Instituts für Menschenrechte zu berichten. Dazu möchte ich Sie sehr herzlich einladen.

Es werden referieren:

  • Katharina Geier
  • Sibylle Gurzeler
  • Marie-Therese Reichenbach
  • Daniela Rohleder
  • Traugott Prister
  • Ingo Stamm

Ich würde mich freuen, Sie am 24. Juni zu begrüßen und möchte Sie bitten, sich bis zum 15. Juni unter info@zpsa anzumelden.

Dr. Nivedita Prasad

Einladung als PDF

Tag der offenen Tür 2011

Am Freitag, den 27.05.2011 findet im Rahmen des Tages der offenen Tür der ASH eine kurze Vorstellung des Studiengangs "Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession" durch die Studiengangsleiterin Dr. Nivedita Prasad von 15 bis 15:30 Uhr in Raum 124 statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und Fragen zu stellen.

Alice Salomon Hochschule Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
D-12627 Berlin

Alumnitag 2011: WSK Rechte – die ignorierten Menschenrechte – auch in der Sozialen Arbeit?

Der Alumnitag 2011 findet am 25. und 26.03.2011 statt. Am Alumnitag treffen sich ehemalige Studierende, aktuelle Studierende, aber auch InteressentInnen.

Freitag, 25.3. 2011 und Samstag, 26.3.2011
Ort Freitagabend: Deutsches Institut für Menschenrechte
Zimmerstr. 26/27
10969 Berlin
Ort Samstag: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin

Raum: 114
Freitag, 25.3. 2011
18 – 20 Uhr: Michael Windfuhr
Stellvertretender Leiter des Deutschen Instituts für Menschenrechte
Kurzer Einblick über internationale Diskussionen im Bereich der WSK Rechte
Schwerpunkt im Bereich der WSK Rechte beim Institut für Menschenrechte
Mit anschließender Diskussion

Samstag, 26.3.2011
10 – 11.00 Uhr: Ingo Stamm (MSW 4)
Schwerpunkte im Schattenbericht der WSK Allianz Erfahrungen in der Erstellung und Koordinierung des Schattenberichts
Mit anschließender Diskussion

11.15 – 12.30 Uhr: Christiane Schraml Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin
Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP), Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin
Die Entwicklung von unabhängigen Bürgerplattformen nach dem Modell von Community Organizing in der Tradition von Saul Alinsky
Mit anschließender Diskussion
12.30 – 13.30 Uhr: Mittagspause mit Büffet

13.30 – 14.15 Uhr: Dr. Nivedita Prasad Studiengangsleiterin ZPSA
Möglichkeiten von Beschwerden bei UN Treaty Bodies bei Verletzung von WSK Rechten

14.30 – 16.30 Uhr: Austausch zwischen aktuellen und ehemaligen Studierenden:

  • Umgang mit Veränderungen, die mit dem Studiengang einhergingen oder einhergehen
  • Hindernisse in der Umsetzung des neu Erlernten auf dem Arbeitsplatz
  • Gibt es eine Möglichkeit, diese Veränderungen gemeinsam zu begleiten, z.B. im Rahmen von Mentoring, Intervision oder regionalen Arbeitsgruppen?
  • Wie könnte ein Austausch zwischen Alumni und Studierenden gestaltet werden?

Programm als PDF

Verleihung des ersten Anne-Klein-Frauenpreises an Dr. Nivedita Prasad

Der erste Anne-Klein-Frauenpreis der grünnahen Heinrich-Böll-Stiftung geht an Dr. Nivedita Prasad.
Er ist mit 10.000 € dotiert.
Der Preis wird bei einem Festakt am 2. März 2012, 19 Uhr, in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin überreicht.
Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Lageplan

Mehr Informationen zur Verleihung des Anne-Klein-Frauenpreises an Dr. Nivedita Prasad finden Sie unter Meldungen des ZPSA.

Einladung zum freien Seminar

„Die Menschenrechte des Kindes - eine Herausforderung an Erwachsene“

mit Prof. Dr. Waltraut Kerber-Ganse und Prof. Dr. Lothar Krappmann
am Samstag und Sonntag, den 29. und 30. Oktober 2011 in Berlin

Ziel des Seminars ist es, die Herausforderungen zu entdecken, welche von der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen an Erwachsene gerichtet sind. Dieses Instrument internationalen Rechts wurde von fast allen Staaten ratifiziert, die durch ihren Beitritt zur Konvention Verantwortung für die Umsetzung der Rechte der Kinder übernehmen. Er erlässt dafür Gesetze und Verordnungen und stellt Haushaltsmittel zur Verfügung. Tatsächlich sind es jedoch Erwachsene, Eltern, ErzieherInnen, SozialarbeiterInnen, LehrerInnen und viele andere, die diesen Rechten auf Betreuung, Bildung, Gesundheit, Schutz und Mitsprache zum Durchbruch verhelfen müssen.

Vor allem müssen sie dafür sorgen, dass Kinder sich selbst als TrägerInnen ihrer Menschenrechte wahrnehmen und sie zunehmend in die eigene Regie übernehmen. Deshalb kann die Beziehung von Erwachsenen und Kindern nur als eine dialogische begriffen werden. Dieser Dialog muss von der Anerkennung des Kindes als eines zu respektierenden jungen Menschen mit eigenen Interessen und eigener Lebensperspektive getragen werden (Menschenwürde des Kindes).

Es ist die Entwicklungstatsache, welche eine eigene Kinderrechtskonvention erforderlich gemacht hat. Sie formuliert eine menschenrechtlich vermittelte Beziehung von Kind, Eltern und Staat. In dieser Beziehung spielt die Soziale Arbeit eine gewichtige Rolle, welche die in der Sozialen Arbeit tätigen Menschen zunehmend als Orientierung und Verpflichtung erkennt. Das Seminar soll helfen, diese Rolle zu durchdenken und die gesellschaftlich-politische Bedeutung der Kinderrechte aufzuzeigen. An Beispielen aus der Praxis sollen die Folgen dieser Rechte für professionelles Handeln und die Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern dargestellt werden.

Das ist auch in einem Seminar nur als eine Suche nach gemeinsamer Verständigung möglich. Deshalb braucht das Seminar viel Raum für diesen Dialog.

DozentInnen

  • Prof. Dr. Waltraut Kerber-Ganse, bis 2003 Hochschullehrerin für Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik, zuletzt an der Technischen Universität Berlin am Institut für Sozialpädagogik; für IFSW Beobachterin beim Kinderrechtsausschuss in Genf (2004-2009); Koordinatorin des Beirats im Studiengang European Master in Childhood Studies and Children’s Rights (EMCR) an der Freien Universität Berlin.
  • Prof. Dr. Lothar Krappmann, 1975 bis 2001 Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin; seit 1982 Honorarprofessor für Soziologie an der Freien Universität Berlin; Vorsitzender der Sachverständigenkommission zur Erarbeitung des 10. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung; 2003 bis 2011 Mitglied des UN-Kinderrechtsausschusses mit Sitz in Genf.

Kosten

Die Teilnahmegebühren betragen 100,- Euro pro TeilnehmerIn, für ZPSA-Studierende und –Ehemalige 75,- Euro.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 01. Juni 2011 per Mail im ZPSA Büro an. Sie erhalten dann eine Zahlungsaufforderung.

Wir bitten zu beachten, dass das Seminar nur stattfinden kann, wenn es genügend verbindliche Anmeldungen gibt. Daher bitten wir Sie, Reisebuchungen etc. erst Mitte Juni vorzunehmen.

Unterlagen zur Vorbereitung des Seminars werden den TeilnehmerInnen bei Zeiten zugesandt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Margit Wagner, M.A.
Projektkoordination und Information
info@zpsa.de

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2010

Masterfeier 2010

Die jährliche Masterfeier 2010 findet am 19. November ab 18 h in der Aula der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin statt. Das genaue Programm finden Sie hier.

Alumnitag 2010 am 13.03.2010

Frau Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi wurde im Rahmen des Alumnitags 2010 feierlich aus dem Amt der Studiengangsleitung des „Master of Social Work – Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ verabschiedet. Der Masterstudiengang war maßgeblich von Prof. Staub-Bernasconi entwickelt und als Kooperationsstudiengang mit verschiedenen Hochschulen und Universitäten konzipiert worden. Seit der Einführung des Studiengangs im Jahr 2002 wurde er von Prof. Staub-Bernasconi geleitet. Die Aufgabe der Studiengangsleitung wird nachfolgend von Frau Dr. Nivedita Prasad übernommen.

Etwa 120 TeilnehmerInnen fanden sich zu Ehren von Frau Prof. Dr. Silvia Staub- Bernasconi zum Tag ihrer Feier ein, darunter Personen aus Wissenschaft und Hochschullandschaft, sowohl aus dem In- als auch Ausland, die die Feier durch Redebeiträge, Diskussionen und Videobotschaften bereicherten.

Silvia Staub-Bernasconi

Silvia Staub-Bernasconi

Wenn es diesen Studiengang nicht gäbe – man müsste ihn erfinden!

zusammenfassende Würdigung am Tag der Vorortbegehung der Gutachterkommission für die Reakkreditierung

Eine Feier für Frau Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi

    1. 2010
      In der Aula der Katholischen Hochschule für Sozialwesen | Berlin
      ZPSA e.V. | Zentrum für Postgraduale Studien Sozialer Arbeit
      Köpenicker Allee 38-57 | D-10318 Berlin
      Tel. +40 (0)30-501010- 47 | info@zpsa.de

Programm

Ab 9.30 Uhr | Ankommen bei Kaffee und Tee
10 Uhr | Begrüßung Dr. Nivedita Prasad, Zentrum für postgraduale Studien Sozialer Arbeit, Berlin | Prof. Dr. Christine Labonte-Roset, Alice Salomon Hochschule, Berlin | Prof. Dr. Angelika Thol-Hauke, Evangelische Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Berlin | Prof. Monika Treber, Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin
10.30 – 12.30 Uhr | Ausgewählte Themen von Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi und des Studiengangs "Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession" | Prof. Dr. K. Peter Fritzsche, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg: "Von den Bedürfnissen zu den Menschenrechten" | Natascha Waskiewicz, Sozialarbeiterin, MSW und Rechtsanwältin, Würzburg: "(Biopsycho) Soziale Bedürfnisse im Recht?!" | Prof. Dr. Darja Zavirsek, Universität Ljubljana "Silvia Staub-Bernasconis Werk im internationalem Licht" | Prof. Dr. Ueli Mäder, Universität Basel (ein Beitrag per Film) "Von Jane Addams zu Silvia Staub-Bernasconi"
Moderation | Prof. Monika Treber, Katholische Hochschule für Sozialwesen

12.30 – 13.30 Uhr | Mittagspause mit Imbiss

13.30–15.30 Uhr | Zur Entstehung und Etablierung des Studiengangs "Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession"
Prof. Dr. Marianne Meinhold: aus der Sicht der unterstützenden Hochschulen | Anne Thiemann: aus der Sicht einer ehemaligen Studierenden | Nina Schroeder: aus der Sicht einer derzeitigen Studierenden | Prof. Dr. Birgit Rommelspacher: aus der Sicht einer Lehrenden | Dr. Claudia Lohrenscheit: "Für die Menschenrechte streiten – der Studiengang in der Praxis"
Moderation | Prof. Dr. Brigitte Wießmeier, Evangelische Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Berlin
15.30 Uhr | Kaffeepause
16 –17 Uhr | Openspace
Moderation | Frau Regula Corsten M.A., Beraterin für Arbeitsorganisation und Projektmanagerin
Zeit für Rede oder sonstige Beiträge von Studierenden, Lehrenden, KollegInnen oder anderen
17 –18 Uhr | Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi: "Jane Addams, Chicago und die Folgen"
Ausklang

Silvia Staub-Bernasconi erhielt im Juni den International Katherine Kendal Award 2010 in Hongkong (siehe Meldungen).

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2009

Masterfeier 2009

Freitag, 20. November 2009 um 18 Uhr
Ort: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin-Karlshorst, Köpenicker Allee 39-57, Berlin, Hörsaal Raum 209
Ihre Anmeldung erbitten wir bis zum 13. November 2008 an das Zentrum für Postgraduale Studien Sozialer Arbeit, Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin, Tel. +49 30 50 10 10 47 oder an zpsa@khsb-berlin.de

Programm

Grusswort von Frau Prof. Dr. Treber, Rektorin der KHSB;
Grusswort von Frau Prof. Dr. Labonté-Roset, Rektorin ASFH
Grusswort von Frau Prof. Dr. Thol-Hauke, Rektorin EFB

Vorträge:

  • Prof. Dr. Darja Zavirsek, Faculty of Social Work, University of Ljubljana, Chair of the „International Doctoral Studies in Social Work“-Programme (INDOSOW): THE GENDERED DEVELOPMENT OF SOCIAL WORK EDUCATIONUNDER STATE SOCIALISM IN SLOVENIA
  • Dr. Nivedita Prasad, Ban Ying Koordinations- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel: Gewalt gegen Migrantinnen als Legitimation für menschenrechtswidrige Forderungen von NGOS
  • Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi: „Worte sind schön, aber Hühner legen Eier“ (Afrikanisches Sprichwort). Ein kurzer Rückblick auf fünf Masterstudiengänge

Vollständiges Programm und Einladung als PDF

Seminar: Barbara Lochbihler, Generalsekretärin Amnesty International Deutschland, blickt zurück auf ihre 10jährige Tätigkeit – Erfolge und Misserfolge

  1. und Samstag, 27. Juni 2009

Barbara Lochbihler hat im Jahr 2002 den ersten Masterstudiengang „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ mit einer engagierten Rede eröffnet. Nach 10jähriger Tätigkeit als Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland hat sie sich entschieden, bei den Grünen für das Europäische Parlament zu kandidieren.
Sie war freundlicherweise bereit, dem Studiengang, d.h. seinen ehemaligen wie jetzigen AbsolventInnen ein „Abschiedsgeschenk“ in Form eines zweitägigen Seminars über ihre Tätigkeit zu machen. Eingeladen sind selbstverständlich alle weiteren, am Thema Interessierten. Sie wird das Seminar aus der Perspektive der Sozialen Arbeit und den Sozialrechte gestalten und damit ein zentrales Menschenrechtsthema der Sozialen Arbeit aufgreifen.

Inhalte des Seminars

  • Nationale und internationale Berichte zu Menschenrechtsproblemen in Deutschland – Informationen und praktische Erfahrungen
  • Menschenwürde, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte und ihre praktische Umsetzung
  • Diskussion zum Wissensstand über die Menschenrechte in den Berufsfeldern der Sozialen Arbeit
  • Der Empowerment-Ansatz in der Sozialen Arbeit und seine Tauglichkeit für die Um- und Durchsetzung der Menschenrechte

Nebst Informationsvermittlung geht es um vertiefende Diskussionen über die Rolle der Sozialen Arbeit und diejenigen Faktoren, welche eine Menschenrechtsorientierung fördern oder behindern.

Ort: c/o Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin, Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin
Teilnahmekosten: 100 Euro für VollzahlerInnen, 50 Euro für ZPSA-Studierende und Studierende anderer Hochschulen, Erwerbslose
Anmeldefrist: 20. Juni 2009

weitere Informationen

Seminar: Soziale Gerechtigkeit In Organisationen

  1. Juni 2009

Der Diskurs über soziale Gerechtigkeit obliegt gemäss Alltagsverständnis in der Regel der Politik oder den Sozialpartnern, ist also etwas, das sich ausserhalb des Sozialwesens und der Sozialen Arbeit abspielt und entschieden wird. Entsprechend werden die politisch ausgehandelten Ergebnisse dieses Diskurses als Rahmenbedingung der Sozialen Arbeit betrachtet, die von ihr kaum veränderbar sind. Interessant ist nun, dass sich in Gesellschaften mit politischen Regimes, die den Neoliberalismus relativ ungebrochen in fast allen gesellschaftlichen Bereichen durchgesetzt haben, die Auseinandersetzung über soziale Gerechtigkeit in die Organisationen, insbesondere in die Wirtschaftsorganisationen verlagert hat und mit Fragen der Arbeitszufriedenheit in Beziehung gebracht wird. Darüber gibt es interessante Forschung und zwar u.a. zu folgenden Fragestellungen:

  • Wie lässt sich (Un)Gerechtigkeit in sozialen Organisationen definieren?
  • Welche Folgen hat eine (fehlende) organisationelle Gerechtigkeitspolitik für die Arbeitsmotivation und -zufriedenheit der MitarbeiterInnen? Was sind die Reaktionen von MitarbeiterInnen auf soziale Ungerechtigkeit?
  • Was sind unwirksame, was wirksame Vorgehensweisen zur Veränderung der Gerechtigkeitspolitiken in einer Organisation?

Inhalte

  • Ein kurzer Blick in die Theoriegeschichte der Sozialen Arbeit: die Gerechtigkeitskonzeption von Jane Addams in ihrem Buch „Democracy and Social Ethics“ (1907)
  • Dimensionen sozialer Gerechtigkeit in Organisationen – ein theoretischer Bezugsrahmen (Jutta Heiderich)
  • Organisationelle Gerechtigkeitspolitik von unten: Wirksamer und unwirksamer Protest – Empowerment in Organisationen –
  • Organisationelle Gerechtigkeitspolitik von oben

Seminarverantwortliche: Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi, Studiengangsleiterin Master of Social Work des Zentrums für Postgraduale Studien Sozialer Arbeit Berlin
Jutta Heiderich, Mag. Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik, Technische Universität Berlin
Zeit: Sonntag, 28. Juni 2009 von 9.30 bis 17.30 Uhr (bitte Picnic mitnehmen, da die Mensa Sonntags geschlossen ist!)
Ort: c/o Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin, Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin

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2007

Die Themen der Seminare 2007 Jahr waren:


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Archiv Tagungshinweise, Kongresse und Einzelvorträge

2011

2011 ENSACT CONFERENCE, APRIL 11th–13th IN BRUSSELS: SUSTAINABLE SOCIAL DEVELOPMENT AND ECONOMIC CHALLENGES

2nd Pre-Conference on Human Rights in Teaching and Practice: ETHICS, HUMAN RIGHTS AND SOCIAL WORK, April 10th

Sunday, April 10th 2011 from 10.00 – 18.30

Programm Preconference ENSCAT Human Rights April 10th 2011 (Download PDF)

Weitere Informationen zu den Terminen und Kontaktpersonen finden Sie hier im PDF.

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2010

Fachhochschul-Doktorand/Innenkolloquium der deutschen Gesellschaft für soziale Arbeite

Ort: Alice Salomon Hochschule Berlin
Termin: Freitag, 5. November, 14 Uhr bis Samstag, 6. November 2010, 13.30 Uhr

Programm erhältlich bei Prof. Dr. Albert Mühlum: a.muehlum@t-online.de
Man kann sich auch anmelden, wenn man noch nicht weiß, ob es zu einer Dissertation kommt!

Jahresversammlung der deutschen Gesellschaft für soziale Arbeit

Thema: Das Ganze und seine Teile: Generalisierung und Spezialisierung Sozialer Arbeit im internationalen Maßstab
Termin: 26./27. November 2010
Ort: Evangelische Fachhochschule Freiburg/Br.
Programm: she. website der DGSA: www.dgsainfo.de - Link „Veranstaltungen“

Die Sektion „Theorie und Wissenschaft Sozialer Arbeit“ veranstaltet ein zweiteiliges Panel mit folgenden Themen:

Teil I: International vergleichende Perspektiven der Disziplinbildung unter allgemeinen und Spezialisierungsaspekten (26.11.2010)

  • Prof. Dr. Sabine Pankofer, Kath. FH München: Das Ganze und die Teile - Generalisierung und Spezialisierung Sozialer Arbeit im internationalen Vergleich
  • Prof. Dr. Juliane Sagebiel, Dipl. Soz-Päd. Ngan Niguyen-Meyer, Staatl. Hochschule für Sozialwesen München: Generalisierung und Spezialisierung Sozialer Arbeit. Ein Vergleich zwischen Deutschland und Vietnam
  • Prof. Dr. Silvia Querl, Hochschule Ravensburg-Weingarten: Fehlende berufliche Selbstwirksamkeit und Burnout-Risiko von SozialarbeiterInnen – Spezialisierung in der Ausbildung als Lösung?

Teil II: Kerncurriculum und Professionelle Identität (27. November 2010)

Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi, Zentrum für postgraduale Soziale Arbeit Berlin/INDOSOW – International Doctoral Studies in Social Work: Das Allgemeine und das Besondere in einem „Kerncurriculum Soziale Arbeit/Sozialarbeitswissenschaft“ und die „Global Standards for Social Work Education and Training“ der International Association of Schools of Social Work

  • „PRO UND CONTRA KERNCURRICULUM“

Roundtable-Gespräch der Referentinnen und weiteren Interessierten und SkeptikerInnen

Moderation: Prof. Dr. Stefan Borrmann, FH Landshut

Sektion „Theorie und Wissenschaft“ der deutschen Gesellschaft für soziale Arbeite – Herbstagung 22./23.10.2010

Beiträge:

  • Dr. Jürgen Eilert: Psychologie der Menschenrechte. Menschenrechtsverletzungen im deutschen Heimsystem 1945-1973 im Spiegel von neun Lebensläufen, die dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 11.12.2006 vorgetragen wurden, Dissertation Freie Universität Berlin
  • Dr. Georg Schultz: Entwicklung, Bedürfnisse und Macht in der Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuung, Ein Beitrag zur Kinder- und Jugendhilfeforschung, Dissertation an der Technischen Universität Berlin
  • Natascha Waskiewicz, lic.jur, MSW I: Das Soziale im Recht und das Recht im Sozialen (Dissertation in progress)

Termin: Freitag, 22. Oktober ab 14.30 bis Samstag, 23. Oktober 2010, 15.30
Ort: Parkhotel Kolpinghaus, Fulda (etwa 5 Gehminuten vom Bahnhof)

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2009

Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit – Sektion "Theorien Sozialer Arbeit"

30./31. Oktober 2009, Frankfurt/M

Thema: Modelle der Wissensintegration
Informationen und Anmeldung: Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi,
staubernasco@bluewin.ch

Tagung „Allgemeine Soziale Arbeit der Diakonie – „Wert“-voll in Zeiten der Krise?!

9.-11. November 2009 – Bundesakademie für Kirche und Diakonie – Heinrich-Mann-Str. 29 – 13156 Berlin

Veranstalter: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. Berlin

Information und Anmeldung: dubois-reymond@diakonie.de

  1. Tag: Biblisch-theologische, menschenrechtsbezogene und befreiungspädagogische Wertbindungen (Prof. Dr. Heinz Schmidt, Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi, Prof. Dr. Ronald Lutz)
  2. Tag: Die praktische Bedeutung und Rolle von Werten, insbesondere das Spannungsverhältnis zu formalisierten, ökonomisieten Rahmenbedingngen (Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen)
  3. Tag: Welche Rahmenbedingungen braucht die Allgemeine Soziale Arbeit?

Vollständiges Programm als PDF
Anmeldung als PDF

Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit - 20 Jahre Profilierung der Wissenschaft Soziale Arbeit - Ein Blick zurück - ein Blick nach vorn

27./28. November 2009 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München

Anlässlich des 20jährigen Bestehens der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit möchten wir herzlich zum kritischen Diskurs über die Entwicklung und wissenschaftliche Fundierung Sozialer Arbeit einladen. Die Sektion "Theorien Sozialer Arbeit" ist mit folgenden Beiträgen vertreten:

  • Prof. Dr. Ernst Engelke (FH Würzburg): Kerncurriculum Soziale Arbeit – wie beliebig? wie verbindlich?
  • Dr. Lutz Kaiser (Institute for the Study of Labor/IZA-Bonn): Sozialarbeitswissenschaft, Soziale Arbeit und Transdisziplinarität – Just Married?
  • Prof. Dr. Werner Obrecht (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften): Soziale Arbeit und ihr(e) Menschenbild(er) ein Sammelsurium willkürlicher Partialbilder oder integrative (ganzheitliche)Sicht?
  • Prof. Dr. Susanne Elsen (Hochschule München): Ökonomie, Sozialreform und Soziale Arbeit – Zivilisierung des Kapitalismus und solidarische Ökonomie – Blick zurück nach vorn
  • Prof. Dr. Sabine Pankofer / Elke Oestreicher (KSFH München): Wie die (Sozialarbeits­)Forschung laufen lernt
  • Bernd Ebersberger/Prof. Dr. Michael Klassen (MCI, Innsbruck) / Sabine Ebersberger(Gesundheitsstudien, München): Die Theorie menschlicher Bedürfnisse - eine empirische Operationalisierung und Untersuchung zum Leben im Alter

Moderation: Prof. Dr. Silvia Staub Bernasconi (ZPSA Berlin/Zürich)

Anmeldung bis zum 31. Oktober 2009 bei: info@dgsinfo.de

Vollständiges Programm als PDF